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<pre>Auch die Abteilung Attacke scheint somit von der spürbar gewachsenen Stabilität zu profitieren, der momentan noch nicht einmal die akute Personalnot etwas anhaben kann: Trotz des Fehlens etlicher Stammkräfte wurde zuletzt erstmals seit über acht Jahren ein Dreier an der Weser verbucht.  <p> Bei Hertha BSC war wohl jedem klar, dass irgendwann die erste Pleite in der laufenden Bundesliga kommen würde. Das macht die 1:3-Niederlage in Bremen allerdings nicht weniger schmerzhaft. Damit ist der Berliner Erfolgslauf nach fünf Bewerbspielen (vier Siege, ein Remis) zu Ende gegangen.  <p>  Aus eben jenem fast schon obligatorischen Rückschlag scheinen die Spieler nun aber sogar eine besondere Stärke zu beziehen; der abermals auf das Team niederprasselnde Spott hat innerhalb der Mannschaft augenscheinlich zu ungewohnten Solidarisierungseffekten geführt. <p> Somit rangiert Hannover in der Tabelle nach 12 Spieltagen nur auf Platz 16 und schwebt damit in akuter Abstiegsgefahr. Auch der Vorsprung auf den letzten Platz ist mit nur einem Zähler äußerst gering. <p>  Das Remis ist das absolute Lieblingsergebnis des VfL, bereits siebenmal stand eine Punkteteilung auf der Anzeigetafel, viermal davon im eigenen Stadion. Die Wölfe wurden zuletzt zwar stärker, aber:  </pre>


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<pre>Der letzte KI-Vorschlag lautet derweil: Beide treffen. Diese Offerte stufe ich persönlich als bombensicher ein, da die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass das erste Tor der Partie – vor allem wenn es früh fällt – eine Flut an Treffern begünstigen könnte.  <p> Die zunächst einmal zu begrüßende Begeisterung könnte sich aber schon bald als ein zweischneidiges Schwert erweisen: Bis auf weiteres bleibt abzuwarten, ob die derzeit zu konstatierende Partystimmung auch die irgendwann unvermeidlichen ersten Rückschläge übersteht.  <p>  Nach der Länderspielpause meldet sich der nationale Fußball schon am Freitagabend mit etlichen Superlativen zurück: Mit der Berliner Hertha nehmen die diesjährigen Heim-Könige der Bundesliga die beste Hoffenheimer Mannschaft aller Zeiten in Empfang. <p> Dabei hätten es die Stuttgarter sogar ganz besonders nötig, nachhaltigen Schwung aus ihrer Heimstärke zu beziehen — bei keinem anderen Bundesligisten in ein derart krasses Auseinanderdriften der einschlägigen Bilanzen festzustellen. <p>  Im zweiten Spiel kämpfen bei Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg noch zwei Teams um Plätze im internationalen Geschäft. Die Breisgauer haben noch die Chance, einen Champions-League-Platz zu erklimmen, die Adler wollen eine verkorkste Saison mit der Conference League retten. Das spricht für ein offenes Visier unter dem Motto: Alles oder Nichts!  </pre> 


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<pre> Auffällig ist bei Hannover aber nicht nur die taktische Variabilität und Füllkrugs plötzlicher Torriecher, sondern auch die Mentalität. Wie schon gegen Mainz (3:2 nach 0:2) wurde auch auf Schalke ein Rückstand wettgemacht.  <p> Video: Die Schalker Stimmen zum Heim-Remis gegen den SC Freiburg. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p>  Obwohl wir den Königsblauen in der Hauptstadt grundsätzlich ein Remis zutrauen würden, tippen wir daher auf den dritten Saisonsieg der Hertha! <p>  Die Aussichten stehen nun gut, dass sich die Hoffenheimer diese destruktive Negativspirale dieses Mal ersparen können: Allerdings werden nun so langsam aber sicher doch einmal Siege gebraucht, damit die momentane Stille nicht irgendwann einer Friedhofsruhe weicht. <p>  Da es in der Rest-Saison unter anderem noch nach Bremen und Darmstadt geht, ist hinsichtlich der Auswärtsbilanz möglicherweise ja doch noch nicht Hopfen und Malz verloren — und aufgrund des emotionalen Oberwassers sehen wir die Gäste auch schon in Hamburg um eine Nasenlänge vorn.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Spieltag ist dies den Hamburgern auf Schalke nicht gelungen. Am Ende schlichen die „Rothosen“ als 0:2-Verlierer vom Platz.  <p> Auch 1899 Hoffenheim hat sich den Start in die erste BL-Saison als Teilnehmer an der Champions League-Gruppenphase wohl anders vorgestellt. Die Mannschaft von Julian Nagelsmann ist mit Schwierigkeiten aus den Startblöcken gekommen.   <p> So richtig unter Zugzwang stehen daher auch am Samstag einzig und allein die „Wölfe“. <p>  Fest stehe aber auch, dass zwischen Platz 5 und 9 weiterhin alles möglich sei. „Es ist tatsächlich ein Endspiel, in dem es um alles geht“, will der FC-Offizielle daher nicht lange um den heißen Brei herumreden.  <p> Nach wahlweise bereits erfolgreich (Darmstadt) bzw. ansehnlich (Wolfsburg) bestrittenen Partien lässt sich die endgültige Wiedergeburt des Klubs ziemlich exakt terminieren: Mit dem 1:0-Erfolg gegen RB Leipzig meldeten sich die Schanzer vor anderthalb Wochen im Reich der Lebenden zurück.  </pre>


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<pre> Leipzig hat ohnehin seit elf Bundesliga-Spielen nicht mehr verloren und bietet die zweitbeste Offensive der Liga auf. 29 Saisontreffer der Geißböcke sind aller Ehren wert, das bisherige Manko ist jedoch die Defensive mit 31 Gegentreffern. Beide Teams sind gut drauf und werden sich nicht verschanzen, drei Tore Minimum sind auf jeden Fall drin.  <p> für das Abschneiden in der Hauptstadt dürfte es deshalb von maßgeblicher Bedeutung sein, ob der zuletzt abgestrafte Top-Torjäger am Freitag wieder im Dortmunder Kader zu finden ist — andernfalls droht das offensive Süppchen der Westfalen abermals nur auf Sparflamme zu köcheln.  <p>  Die Quote von ungefähr 5.40 ist bombastisch und wenn die Kiezkicker auf Widerstände stoßen – so wie gegen den BVB -, dann können sie jeden noch so hohen Rückstand aufholen. Ein erneutes 3:3 bei so einem brisanten Nord-Derby ist jedenfalls nicht auszuschließen. <p>  Ganz besonders natürlich darauf, ob das berühmte „Mia san Mia-Gefühl“ des Rekordmeisters dadurch einen schwereren Schaden erlitten hat oder Müller, Robben & Co. nun eine Trotzreaktion zeigen.  <p> Es dürfte jedoch alles andere als eine gemütliche Dienstreise in den Hamburger Volkspark werden, denn der Bundesliga-Dino ringt wieder einmal schwer nach Luft. Zwar sieht es tabellarisch für Hamburger Verhältnisse nicht so schlecht aus, aber der ominöse Strich ist wieder ganz nah.  </pre>


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